Kinder lassen sich in vielen Fällen richtig gut behandeln. Sie sind meistens unvoreingenommen, neugierig und nehmen eigentlich gerne auf dem Behandlungsstuhl Platz. Sollte das nicht der Fall sein, ist bereits vor dem eigentlichen Termin oder kurz nach dem Betreten der Praxis etwas nicht ganz günstig gelaufen. ⠀

Ein Fall unter vielen

Beim Zahnarzt in Luzern ist es schon häufig zu ähnlichen Situationen gekommen: Eine Mutter betritt mit ihrem kleinen Kind die Praxis. Bereits an der Rezeption fällt auf, dass sie extrem nervös ist. Auf Anfrage antwortet die Mutter: „Ich selbst habe zum Glück keine Schmerzen, denn ich habe fürchterliche Angst vor dem Zahnarzt. Aber mein Kind hat so eine bräunliche Stelle am Zahn. Da muss bestimmt gebohrt werden.“ Das Kind steht natürlich dabei und hört aufmerksam zu. Bereits an dieser Stelle kann ein beunruhigender Funke auf den kleinen Patienten überspringen.

Auch im Behandlungszimmer ist die Angst der Mutter deutlich zu spüren. Während das Kind leichtfüßig auf den Stuhl springt, steht die Mutter blass daneben. Man sieht ihr ihr Unwohlsein an. Bevor es mit der Behandlung losgehen kann, sagt die Mutter „Du musst keine Angst haben. Es tut bestimmt nicht weh.“ Nun wird das Kind doch etwas unruhig und verlangt nach der Hand der Mutter.

Der Zahnarzt in Luzern bekommt die Behandlung gut hin, indem er dem Kind erklärt, dass der Zahn ein kleines Loch hat, gesäubert und danach repariert werden muss. Das Kind macht alles mit, während die Mutter nervös hin- und her tänzelt. Sie kommentiert den Abschluss der Behandlung mit den Worten: „Nach dieser langen Behandlung hat mein Kind jetzt bestimmt Angst.“ Das Kind nickt und als Zahnarzt möchte man laut aufschreien. ⠀

Positive Sprache und mutige Körperhaltung sind das A und O

Selbstverständlich wollen Eltern nur das Beste für ihr Kind. Und natürlich sind auch die Eltern nicht frei von Ängsten. Da man aber für die eigenen Kinder der Spiegel zur Welt ist, haben die Kleinen unsagbar feine Antennen, wenn es darum geht, auf die Gefühle der Eltern zu achten. Schließlich können sie am Gesicht von Mama und Papa ablesen, ob eine Situation gefährlich ist oder nicht.

Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, dass man beim Zahnarzt Luzern nicht negativ über die Behandlung spricht. Wenn die Mutter bereits am Eingang zitternd zugibt, dass sie Angst hat, dann wird sich das Gefühl auf ihr Kind übertragen.

Da helfen auch keine Sätze, die sagen, dass man „keine Angst haben muss“ oder dass es bestimmt „nicht weh tun wird“. Das Unterbewusstsein überhört die Verneinung im Satz und nimmt nur das Wort „Angst“ und „Schmerz“ wahr. Solche Sätze kann man getrost einfach weglassen. Die Sprache muss positiv sein - auch wenn es noch so schwer fällt. Darüber hinaus kann man sich voll auf den Zahnarzt verlassen und muss gar nicht so genau erzählen, was gleich passieren wird. Erstens weiß man ja wirklich nicht, ob die Stelle nur ein Fleck oder ein Loch ist.

Im Umgang mit Kindern hat sich der Zahnarzt in Luzern und sein Team eine kindgerechte Sprache angeeignet, damit das Kind den Blick in den Mund angstfrei erleben kann. Er redet z. B. nicht vom „bohren“, sondern vom „reparieren“ Er erklärt dem Kind, dass er die Zähne untersuchen möchte, damit sie noch lange gesund bleiben können.

Als Eltern können Sie Ihr Kind gut unterstützen, indem Sie diese Sprache übernehmen und ihr Kind in positiver Art und Weise ablenken. Erzählen sie von einer schönen Erinnerung oder etwas Aufregendem, das in der nahen Zukunft liegt. Damit entsteht eine positive Atmosphäre im Raum, auf die sich das Kind entspannt einlassen kann.

Hat man als Elternteil zu große Angst, sollte man ein Vorgespräch mit dem Zahnarzt in Luzern führen und ggf. jemand anderen bitten, mit dem Kind in die Zahnarztpraxis zu gehen. Denn Angst vorm Zahnarzt muss nicht sein, wenn man den Besuch sprachlich positiv begleitet und als Begleitperson Angebot einer angemessenen beruflichen Bildung,

  • Zahlung eines der Leistung angemessenen Arbeitsentgeltes,
  • Erhalt, Entwicklung, Erhöhung oder Wiedergewinnung der Leistungs- oder Erwerbsfähigkeit,
  • Weiterentwicklung der Persönlichkeit,
  • und Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt für "geeignete" Personen.


Zur Erreichung dieser Ziele müssen die Werkstätten über ein möglichst breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen sowie über qualifiziertes Personal und einen begleitenden Dienst verfügen.

Zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gliedern sich die Werkstätten für behinderte Menschen jeweils in ein Eingangsverfahren, einen Berufsbildungsbereich sowie einen Arbeitsbereich.

Die Organisation und Struktur einer WfbM veranschaulicht die nachfolgende Graphik der Bundesagentur für Arbeit:mutig voranschreitet.